ANSBACH – Drei Mitarbeiterinnen der Bezirksverwaltung in Ansbach feierten kürzlich ihr 40-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst. Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster überreichte den Dreien im Beisein der Direktorin der Bezirksverwaltung Manuela Eppe-Sturm und der stellvertretenden Leiterin des Organisations- und Personalreferats Claudia Angene Urkunden für ihre langjährige Treue als Mitarbeiterinnen.
Beate Bösendörfer startete ihre Laufbahn beim Bezirk 1984 als Schreibkraft in der Sozialverwaltung. Nach ihrer ersten Elternzeit war sie zunächst im Bildungs- und Umweltreferat tätig, ehe sie nach ihrer zweiten Elternzeit wieder ins Sozialreferat wechselte. Seit 2021 ist sie dort als Sachbearbeiterin für den Behindertenfahrdienst tätig.
Die gebürtige Französin Sylvie Feja begann ihre Karriere beim Bezirk nach ihrem Germanistik-Studium an der Universitè des lettres in Limoges. Seit dem 15. September 1984 kümmert sie sich bis heute im Zentralreferat um die Regionalpartnerschaft des Bezirks nach Frankreich. Zunächst beschränkte sich diese auf das Département Haute-Vienne, ehe 1989 das Département Creuse und 1994 Corrèze hinzukamen. Seit 1995 bezog sich die Partnerschaft auf die gesamte Region Limousin. 2016 wurde diese mit ihren Nachbarregionen zur Region Nouvelle-Aquitaine zusammengeschlossen, mit der seitdem eine Partnerschaft besteht.
Heike Lindner kam über Umwege zum Bezirk Mittelfranken. Nach ihrer 1984 begonnenen Ausbildung beim Kreiswehrersatzamt war sie Angestellte bei der Luftwaffe in Erding. 1989 wurde sie beim Bezirk zur Einführung der elektronischen Datenverarbeitung eingestellt, ein Jahr später wechselte sie in die Geschäftsstelle der Sozialverwaltung. Zwischen 2005 und 2018 war sie im Zentralreferat tätig, seit 2019 arbeitet sie als Sachbearbeiterin im Sozialreferat.
In 40 Jahren beim Bezirk haben die drei Jubilarinnen bereits fünf Bezirkstagspräsidenten und drei Direktoren der Bezirksverwaltung kennengelernt.